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Ceylon (Sri Lanka)

Tee-Anbaugebiet:

Die meisten Teegärten finden wir im Südwesten der Insel Sri Lanka (vormals Ceylon). An den Westhängen werden von Juli bis Ende August in einer Höhe von 1000 bis 2000 Metern die qualitativ hochwertigsten Tees geerntet. Diese Ernten sind vom Monsun beeinflusst.
An den Osthängen liegt die Erntezeit für Ceylon-Tee zwischen Anfang Februar bis Mitte März.
In den Teegärten Sri-Lankas wird überwiegend Schwarzer Tee produziert.

Die bekanntesten Teegärten befinden sich in den Distrikten Dimbula, Uva und Pettiagalla. Die Teegärten sind liebevoll angelegt und mit ihren dicht bewachsenen, großen und Schatten spendenden Bäumen eine Augenweide. Die durchschnittliche Größe eines Teegartens beträgt ca. 20 Hektar.

Uva
Ein Hochland-Tee und wohl der begehrteste Ceylon Tee. Er ist sehr gehaltvoll mit ausgeprägter Ceylon-Würze in den Broken-Qualitäten, zudem ist er noch besonders kräftig und ergiebig.

Nuwara Eliya (über den Wolken)
Sein rötliches Blatt verrät die Herkunft des edlen Hochland-Tees mit einer eher leichten Tasse und der typisch wïrzigen und leicht herben Ceylon-Note.

Pettiagalla
Ceylon-Tees aus dem Distrikt Pettiagalla haben ein wundervoll verarbeitetes, sehr schönes, langes und drahtiges Blatt. Es sind milde und sehr bekömmliche Tees, die wenig Säure enthalten. Zudem sind sie sehr süffig und auch gut geeignet, um Eistee herzustellen. Sie gelten außerdem als Alternative zu manch anderen milden Tees, wie wir sie aus China oder Bangladesh kennen.

Übrigens: Noch nie haben wir in den letzten 30 Jahren von belastetem Ceylon-Tee gehört. Wir sind davon überzeugt, dass Ceylon-Tees die saubersten Tees sind, die es im Handel gibt. Dabei ist es völlig egal, ob sie biologisch oder konventionell angebaut wurden.

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